Von Beginn an zeigt sich, dass Fidelis Andria und Barletta in der Serie D sich taktisch viel zutrauen.
In den letzten Begegnungen lassen sich Muster und Spielideen erkennen, wobei entscheidende Details oft über den Verlauf der Partie entscheiden könnten.
Fidelis Andria setzt auf flexible Raumaufteilung, während Barletta strukturiert agiert und Umschaltmomente sucht.
Die Frage wird sein, wie einzelne Spieler Schlüsselrollen übernehmen, und wie das Spieltempo das Kräfteverhältnis beeinflusst.
Ein Aspekt, auf den es zu achten gilt die erste halbe Stunde und die Reaktion auf frühe Impulse.
Die Partie lebt von kleinen Momenten, doch die Zuschauer ein taktisch facettenreiches Spiel erwarten dürfen.